Universitätsstudium
- der Weg zur gebildeten Persönlichkeit
Wer möchte nicht gerne Arzt oder Rechtsanwalt
werden, vielleicht aber auch Lehrer...? Wer einen dieser Berufe
anstrebt, kommt an einem Universitätsstudium nicht vorbei:
Bestimmte Berufe setzen einen akademischen Abschluss, einen
akademischen Grad, zwingend voraus. Bestimmte Studienrichtungen werden
nur von Universitäten angeboten - wie zum Beispiel das Fach
Humanmedizin.
Staatliche und private Königsklasse
Das Studium an einer Universität gilt nach wie vor als der "Königsweg" in Sachen Bildung: Mehr Bildung vermittelt keine andere Institution. Dabei haben die staatlichen Universitäten in den letzten Jahren allerdings zunehmend private Konkurrenz bekommen. Mit der Gründung der Universität Witten/Herdecke - der ersten privaten Universität auf deutschem Boden - im Jahre 1982 und ihrer staatlichen Anerkennung kam Bewegung in die Bildungslandschaft. Der dadurch entstandene Wettbewerb belebt die Institution Universität bis heute in hohem Maße: überfüllte Hörsäle contra kleine Arbeitsgruppen, Anonymität contra persönliche Betreuung, viel Theorie contra hoher Praxisbezug. Egal ob staatliche oder private Universität - Studiengebühren sind inzwischen ohnehin fast überall inklusive. All dies hält die jungen Menschen offenbar nicht von der Aufnahme eines Studiums an deutschen Universitäten ab. Ganz im Gegenteil: Die Zahl der Studienanfänger sowie Studierenden steigt hierzulande weiter - auf insgesamt 1,455 Millionen (Wintersemester 2009/2010) allein an annähernd 200 Universitäten und vergleichbaren Hochschulen. Dies entspricht einer Immatrikulationsquote von 68 Prozent - im Vergleich zu lediglich 32 Prozent an Fach- sowie Verwaltungshochschulen. Damit erweist sich die Universität einmal mehr als d i e führende Bildungsinstitution.
Infos StudienKredite: Die Finanzkrise hatte keinen Einfluss auf die Kredit Vergabe an Studierende 2009, diese profitierten von den gefallenen Kapitalmarktzinsen. ca. 300.000 studieren in Deutschland mit einen Studienkredit.
Staatliche und private Königsklasse
Das Studium an einer Universität gilt nach wie vor als der "Königsweg" in Sachen Bildung: Mehr Bildung vermittelt keine andere Institution. Dabei haben die staatlichen Universitäten in den letzten Jahren allerdings zunehmend private Konkurrenz bekommen. Mit der Gründung der Universität Witten/Herdecke - der ersten privaten Universität auf deutschem Boden - im Jahre 1982 und ihrer staatlichen Anerkennung kam Bewegung in die Bildungslandschaft. Der dadurch entstandene Wettbewerb belebt die Institution Universität bis heute in hohem Maße: überfüllte Hörsäle contra kleine Arbeitsgruppen, Anonymität contra persönliche Betreuung, viel Theorie contra hoher Praxisbezug. Egal ob staatliche oder private Universität - Studiengebühren sind inzwischen ohnehin fast überall inklusive. All dies hält die jungen Menschen offenbar nicht von der Aufnahme eines Studiums an deutschen Universitäten ab. Ganz im Gegenteil: Die Zahl der Studienanfänger sowie Studierenden steigt hierzulande weiter - auf insgesamt 1,455 Millionen (Wintersemester 2009/2010) allein an annähernd 200 Universitäten und vergleichbaren Hochschulen. Dies entspricht einer Immatrikulationsquote von 68 Prozent - im Vergleich zu lediglich 32 Prozent an Fach- sowie Verwaltungshochschulen. Damit erweist sich die Universität einmal mehr als d i e führende Bildungsinstitution.
Infos StudienKredite: Die Finanzkrise hatte keinen Einfluss auf die Kredit Vergabe an Studierende 2009, diese profitierten von den gefallenen Kapitalmarktzinsen. ca. 300.000 studieren in Deutschland mit einen Studienkredit.